Natalia K.
„Ich möchte Anna dafür danken, dass sie unser vierbeiniges Wunder gerettet hat!
Im Jahr 2018 wurde unsere Hündin Lucy – ein Beagle, damals drei Jahre alt – plötzlich krank. An ihrem Verhalten konnte man sehen, dass sie schreckliche Schmerzen hatte. Sie konnte weder liegen noch sitzen, aber auch das Gehen fiel ihr sehr schwer. Sie verweigerte Futter und Wasser.
Wir gingen zum Tierarzt. Untersuchung, Bluttest und Röntgen brachten keine Erklärung. Der Arzt verordnete Kortison, doch dadurch besserte sich der Zustand der Hündin nicht.
Drei Tage später gingen wir erneut zum Arzt. Er schickte uns zur weiteren Diagnostik und Behandlung in eine Tierklinik. Auch dort konnte keine Diagnose gestellt werden. Man vermutete einen Bandscheibenvorfall. Es wurden ein MRT, eine Punktion und sogar eine Operation vorgeschlagen, außerdem erneut Kortison intravenös.
Durch die große Menge an Hormonen ging es unserem Hund noch schlechter. Dann entschied ich mich, Anna zu kontaktieren, in der Hoffnung, dass sie unserem Mädchen irgendwie helfen könnte.
Zu dieser Zeit wohnte bei uns eine Biologin aus Moskau, die für ein Praktikum nach Deutschland gekommen war. Sie erlebte die ganze Geschichte mit. Sie war sogar bereit, unseren Hund zu Verwandten nach Moskau zu bringen, die Tierärzte sind. An Homöopathie als Behandlungsmethode glaubte sie überhaupt nicht.
Umso größer war ihre Überraschung, als Anna innerhalb eines Tages ein Mittel für unseren Hund auswählte, nach dem die Schmerzen bis zum Abend verschwanden, Lucy wieder zu essen und zu trinken begann und sich endlich hinlegen konnte.
Anna sah den Hund nur über Skype und rief mehrmals am Tag an, um zu überprüfen, ob das verordnete Mittel wirkte.
Am nächsten Tag ging es dem Hund noch besser, und zwei Tage später war sie vollständig gesund. Von der Skepsis der jungen Wissenschaftlerin war nichts mehr übrig. Die Tierärzte zuckten mit den Schultern.
Vielen Dank an Anna für ihre Hilfe, Aufmerksamkeit, Fürsorge und vor allem für ihre Professionalität und große Kompetenz!!!!“